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Willkommen bei Flügelschlag, 
für das neurologisch kranke Kind

Aktuelles

 

Wenn Digitalisierung emotional ist: Techniker Krankenkasse fördert Telepräsenzroboter für neurologisch kranke Kinder im Krankenhaus

 

Im Juni staunten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11F des Hainberg-Gymnasiums Göttingen nicht schlecht, als sich ein neuer Mitschüler auf Rädern zu ihnen gesellte. Der ferngesteuerte selbstfahrende Telepräsenzroboter mit Kamera und Display ermöglicht es Sandy Killig, die sich seit mehr als einem Jahr aufgrund ihrer chronischen Erkrankung stationär in der Kinderklinik der Uni Klinik Göttingen (UMG) befindet, trotz stationärem Aufenthalt aktiv am Schulunterricht teilzunehmen. Killig freut sich, dass sie dank eines speziellen Roboters „präsent am Klassengeschehen teilnehmen kann und sich auch auf sozialer Ebene nicht komplett abgeschottet vorkommt.“ Sie ist sich sicher, es wird ihr und anderen betroffenen Kindern mit einem solchen Teleroboter „deutlich mehr Freude bereiten, sich auf die schulischen Lernziele zu konzentrieren. Gerade im Bereich der Naturwissenschaften, in denen es viel um die Veranschaulichung bestimmter Prozesse geht, welche durch Schulexperimente verinnerlicht werden sollen. Der Telepräsenzroboter ist in dieser Situation genau die richtige Tür, um den kranken Schüler/innen diesen Bildungsansatz nicht zu verwehren.“, so Killig. „Außerdem denke ich, dass uns die Corona-Pandemie allen sehr intensiv gezeigt hat, wie sehr soziale Distanz an unseren Kräften zehren kann und wie viel Kraft wir allein durch das Lachen eines Menschen oder das Kommunizieren von Angesicht zu Angesicht bekommen können.“   

 

 

 

Mit einer finanziellen Förderung in Höhe von rund 13.000 Euro unterstützt die Techniker Krankenkasse (TK) den Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind e.V., um die Anschaffung von zwei „Double 3“ Telepräsenzrobotern zu realisieren. Dirk Engelmann, Leiter der TK-Landesvertretung in Niedersachsen erklärt „Die neue Technologie ermöglicht Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Erkrankung lange im Krankenhaus verweilen müssen, eine aktive und alltagsnahe Teilnahme. Der selbstfahrende Roboter ist ein gutes Beispiel dafür, dass Digitalisierung auch emotional spürbar sein kann. Der Telepräsenzroboter hilft und unterstützt kleine und große Patientinnen und Patienten, sich mit anderen enger verbunden zu fühlen, indem er neben der digitalen auch eine physische Präsenz bietet. So kann Digitalisierung einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der Selbstbestimmung, Mobilität und sozialer Teilhabe leisten.“

 

Der erste dieser Roboter wurde nach Anlieferung im Klinikum von Flügelschlag an die Klinikschule der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen übergeben. Bettina Rizzi, Schulkoordinatorin der Klinikschule, und Sandra Wolf, Lehrerin an der Klinikschule und am Hainberg-Gymnasium, freuten sich über diese technische Unterstützung und arbeiteten sich schon bald in die Bedienung des Roboters ein. Rizzi erklärt: „In unserer Klinikschule bieten wir Kindern und Jugendlichen, die über einen längeren Zeitraum in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der UMG stationär oder teilstationär behandelt werden, Unterricht in verschiedenen Fächern an. Steht wie bei Frau Killig nach einem längeren Klinikaufenthalt die Rückkehr in die Heimatschule bevor, kann der Telepräsenzroboter diese Reintegrationsphase enorm erleichtern.“ Wolf setzte den Roboter zunächst in ihrem eigenen Unterricht ein und sammelte somit wichtige Erfahrungen für die Unterrichtspraxis mit Roboter. „Ich war wirklich beeindruckt, wie präsent der eigentlich abwesende Schüler durch den Einsatz des Roboters war. Das ist noch einmal eine ganz andere und viel persönlichere Dimension als über das Zuschalten per Videokonferenz.“ In der Klinikschule weckte der Roboter dann auch schnell das Interesse von Killig und sie erklärte sich bereit, ihn auch außerhalb der Klinikschule zu testen, wo der Roboter aufgrund der Covid-19-Pandemie und des damit verbundenen Homeschoolings erst jetzt zum Einsatz kommen konnte. Umso erfreulicher waren die erfolgreiche Einführung des Roboters und die positive Resonanz am Hainberg-Gymnasium. Killig berichtet: „Ich hatte nach zwei Stunden Unterricht wirklich das Gefühl inmitten meiner Mitschüler/innen zu sitzen. Durch die Beschaffenheit mehrerer Kameras und kleiner Mikrofone hatte ich eine sehr gute Bild- und Tonqualität und habe nach einiger Zeit regelrecht vergessen, dass ich wirklich alleine in einem Raum sitze, da ich durch die Fernsteuerung des Roboters einen 360-Grad-Einblick ins Klassenzimmer bekommen konnte. Unser einziges Problem bei den Einsätzen war die sehr geringe Akkulaufzeit des Geräts. Allerdings hoffe ich sehr, dass man diesen kleinen, aber doch sehr prägnanten Makel durch eine Verbreitung und Verbesserung dieses Produkts beheben kann.“

Der Double 3 Telepräsenzroboter ist ein selbstfahrender Video-Konferenz-Roboter, der online ferngesteuert wird. Die Patientin kann den Roboter über eine Steuerung navigieren, ihn im Zimmer oder Gebäude umherfahren lassen und den Neigungswinkel der Kamera verändern, um z. B. einen Blick auf einen Tisch oder in ein Buch zu werfen.

Neben der Erleichterung der Rückkehr in die Heimatschule kann ein Telepräsenzroboter auch die seelische Gesundheit der Patient/innen verbessern. Denn von schweren, langwierigen oder sogar lebensbedrohlichen Erkrankungen betroffene Kinder und Jugendliche fühlen sich oft sozial isoliert und einsam. Monatelange Krankheitsphasen, in denen die Patienten beispielsweise aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes oder der Gefahr von Infektionen, – wie z. B. aktuell mit SARS-CoV-2 – nur sehr eingeschränkt Besuch empfangen dürfen, können die Lebensqualität extrem einschränken. Hier kann ein Telepräsenzroboter helfen, den Kontakt zwischen den jungen Patient/innen und deren Familien und Freund/innen aufrechtzuerhalten.

Knut Brockmann, Schatzmeister des Vereins Flügelschlag sowie Kinderarzt und Neurologe in der Göttinger Kinderklinik, kann sich deshalb zukünftig auch weitere Einsatzgebiete vorstellen: „Der Roboter könnte nicht nur in die Schule, sondern auch nachhause, zu einer Familienfeier oder sogar mit in den Zoo gebracht werden. Langzeiterkrankte Kinder und Jugendliche erhalten damit die Möglichkeit, aus ihrer Isolation herauszutreten und bleiben dennoch geschützt. Es wäre beispielsweise auch ein Einsatz im Kinderpalliativbereich denkbar.“

 

„Backen mit Herz“ ermöglicht 1.000-Euro-Spende

 

Bäckerei Könnecke und Bäckerei Hildebrand übergeben symbolischen Scheck an Akteure des Göttinger Arbeitskreises für schwer kranke Kinder und Jugendliche

 

Unter dem Motto „Backen mit Herz“ hatten sich die Bäckerei Könnecke aus Friedland und die Bäckerei Hildebrand aus Adelebsen eine besondere Aktion ausgedacht: Sie verkauften in der Vorweihnachtszeit in ihren Filialen Lebkuchen-Herzen für einen guten Zweck. Auf diesem Weg sind 1.000 Euro zusammengekommen, die nun dem Arbeitskreis für schwer kranke Kinder gespendet wurden.

Der Arbeitskreis besteht neben dem Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind aus dem Ambulanten Kinderhospizdienst Göttingen, der Elternhilfe für das krebskranke Kind, der DRK-Schwesternschaft Georgia-Augusta mit ihren Einrichtungen FAZIT (Sozialmedizinische Nachsorge) und Sternenlichter (geplantes Kinder- und Jugendhospiz), GEKKO Herzkind e.V. (Göttinger Eltern kardiologischer Kinder Kontaktgruppe), KIMBU (häusliche Kinderkrankenpflege), dem Kinderpalliativzentrum der Universitätsmedizin Göttingen sowie Kleine Löwen (Initiative für Eltern von frühgeborenen Kindern in und um Göttingen). Gegründet hatte sich der Arbeitskreis im Rahmen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr, um auf die beschwerliche Situation schwer kranker oder zu früh geborener Kinder und Jugendlicher aufmerksam zu machen. Auch die bessere Vernetzung untereinander zugunsten der bestmöglichen Versorgung der Betroffenen und ihrer Familien steht im Mittelpunkt des Arbeitskreises.

„Wir freuen uns sehr über die Spende, die in gemeinsame Aktionen unseres Arbeitskreises zugunsten der betroffenen Familien fließen werden“, sagte Maren Iben, Mit-Initiatorin des Arbeitskreises. Sie bedankte sich im Namen aller Mitglieder für die Unterstützung der beiden Bäckereien „und ganz besonders bei allen, die ein Lebkuchen-Herz gekauft haben.“ „Ich bin sehr begeistert, dass meine Kunden diese tolle Aktion so großartig unterstützt haben, denn trotz der Pandemie bleiben unsere Kinder das Kostbarste der Welt“, fasste Bäcker Jens Hildebrand zusammen. Claudia Könnecke von der Bäckerei Könnecke ergänzte: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Lebkuchen-Herzen zu backen und wir bedanken uns herzlich bei den vielen Kunden, die uns unterstützt haben.“

Schwerkranke Kinder und Jugendliche im Fokus

 

Göttinger Einrichtungen und Vereine bilden Arbeitskreis / Bäckerei Könnecke und Bäckerei Hildebrand unterstützen die Akteure mit Lebkuchenverkauf in der Vorweihnachtszeit

 

Die Corona-Pandemie hat zahlreiche negative Auswirkungen auf das Leben jedes Einzelnen und beeinträchtigt gesellschaftliche Lebensstrukturen massiv. Doch was bedeuten diese Einschränkungen – vor allem im alltäglichen Miteinander – für diejenigen, die stark gesundheitlich eingeschränkt sind? Diese und weitere Fragen haben sich die Akteure unterschiedlicher Vereine gestellt, die sich in Göttingen für eine ganz besonders betroffene Zielgruppe einsetzen: schwerkranke Kinder und Jugendliche mit ihren Familien.
Um Antworten zu finden und sich untereinander besser zu vernetzen, haben sich der Ambulante Kinderhospizdienst Göttingen, die Elternhilfe für das krebskranke Kind, die DRK-Schwesternschaft Georgia-Augusta mit ihren Einrichtungen FAZIT (sozialmedizinische Nachsorge) und Sternenlichter (geplantes Kinder- und Jugendhospiz), der Verein Flügelschlag (für das neurologisch kranke Kind), GEKKO Herzkind e.V. (Göttinger Eltern kardiologischer Kinder Kontaktgruppe), KIMBU (häusliche Kinderkrankenpflege), das Kinderpalliativzentrum der Universitätsmedizin Göttingen sowie Kleine Löwen, die Initiative für Eltern von frühgeborenen Kindern in und um Göttingen, zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen. Ein weiteres Ziel des Arbeitskreises: die Situation von schwerkranken Kindern und Jugendlichen mehr in den öffentlichen Fokus zu rücken.
Die Betreuung und die Versorgung schwerkranker Kinder stellt schon im Alltag ohne Coronavirus Eltern vor besondere Herausforderungen. Durch die Pandemie wird die ohnehin schon erschwerte Familiensituation weiter verschärft. Die Kommunikation mit der Familie oder den Freunden ist beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt eingeschränkt oder nur auf technischem Wege möglich – wenn dies die Erkrankung des Kindes oder Jugendlichen zulässt. Zudem sind die Aufenthalte in Krankenhäusern, in Kureinrichtungen oder im Hospiz nicht wie gewohnt möglich oder müssen abgesagt werden – Umstände, die zu früh geborene, schwer erkrankte oder lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche gleich in mehrfacher Hinsicht besonders hart treffen.
„Mit unserem Arbeitskreis wollen wir über diese Umstände informieren – denn diese Gruppe von Kindern und Jugendlichen braucht mehr Aufmerksamkeit, auch unabhängig von Corona“, erläutert Dagmar Hildebrandt-Linne, Mit-Initiatorin des Arbeitskreises. Es sei schön zu wissen, dass mit dem Zusammenschluss der unterschiedlichen Vereine, Initiativen und Einrichtungen zu dem Arbeitskreis ein neues Netzwerk für Betroffene entstehe, das auch einen schönen Überblick über die einzelnen Angebote für schwerkranke Kinder und Jugendliche in Göttingen und der Region präsentiere.
Um den Arbeitskreis in seinen Bestrebungen zu unterstützen, haben sich die Bäckerei Könnecke aus Friedland und die Bäckerei Hildebrand aus Adelebsen eine besondere Aktion ausgedacht: sie verkaufen unter dem Motto „Backen mit Herz“ an ihren Standorten Lebkuchenherzen in der Vorweihnachtszeit.

Qioptiq Göttingen spendet 1.000 € an Flügelschlag

 

Am 16. Juli überreichten Frank Stiebert (Standortleiter), Stefan Fischer (Betriebsratsvorsitzender), Marina Schaefer (Assistentin der Geschäftsleitung) und Stefanie Paufler (Personalleiterin Göttingen) von der Firma Qioptiq in den Räumen des Unternehmens in Göttingen eine Spende in Höhe von 1.000 € an den Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind e.V. In guter alter Tradition hatte der Göttinger Qioptiq-Betriebsrat zu Weihnachten 2019 einen Spendenaufruf gestartet, dessen Erlös an Flügelschlag gehen sollte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spendeten fleißig und so kamen 650 € zusammen, die von der Geschäftsleitung großzügig auf 1.000 € aufgerundet wurden. Zusätzlich überreichte Qioptiq Gutscheine im Wert von 160 €, die ebenfalls von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gespendet worden waren, sowie stellvertretend eine persönliche Spende von Bodo Storre (ehemaliger Qioptiq-Betriebsratsvorsitzender) in Höhe von 300 € anlässlich seines Ausscheidens aus dem Unternehmen. Covid-19-bedingt war die Spendenübergabe erst im Juli möglich.
Flügelschlag bedankt sich bei der Firma Qioptiq und den vielen Spendern.

 

Flügelschlag-Kinderfest im Klinikum begeistert große und kleine Gäste

 

Am Sonnabend, den 7. September 2019 fand in der Osthalle des Klinikums ein Kinderfest des Vereins Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind statt. Eigentlich war der integrative Spielplatz neben der Kinderklinik als Veranstaltungsort vorgesehen, aber wegen Regens wurde das Fest nach innen verlegt. Das hielt die Veranstalter und zahlreichen Besucher aber nicht davon ab, ordentlich zu feiern. Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Besuch des Falkners Michael Schanze. Er hatte einen Rotmilan, einen Wanderfalken und Uhu „Pimpf“ mitgebracht, die große und kleine Besucher gleichermaßen verzauberten. Schanze berichtete interessierten Besuchern davon, welche Erfolge Pimpf als Therapievogel z. B. bei der Arbeit mit Tourette-Patienten erzielt. Die Firma Sanitätshaus o|r|t brachte ein Rhönrad mit, in dem dank eingebautem Sitz und Vergurtung Menschen mit und ohne Behinderung sicher Platz nehmen konnten. Gerade Kindern mit Beeinträchtigungen verlieh dieses spezielle Rhönrad – entsprechend dem Motto des Vereins flügelschlag – im wahrsten Sinne des Wortes „Flügel“. Bei einer Tombola konnten die Gäste viele attraktive Preise gewinnen. Ein Bratwurststand, ein großes Kuchenbuffet und Warm- und Kaltgetränke sorgten für das leibliche Wohl. Kleine Gäste konnten sich schminken lassen oder etwas Schönes basteln. Künstlerisch begleitet wurde das Fest von Funk-, Jazz- und Soulmusik der Band „Major Five“, Kinderliedern des Leinefelder Liedermachers Mathias Kaufhold und der Hip Hop-Tanzgruppe „Move’n Dance“ vom TWG 1861 e. V. der IGS Göttingen.
Flügelschlag bedankt sich bei Michael Schanze, dem Sanitätshaus o|r|t, den Sponsoren der Tombola-Preise, „Major Five“, Mathias Kaufhold und „Move’n Dance“ dafür, dass sie das Fest zu einem Erfolg gemacht haben.

 

Sponsorenlauf: Kinder laufen für Kinder und spenden 3.875,45 € an Flügelschlag

 

Am Freitag, den 28. Juni 2019 veranstalteten die Schüler der Mittelbergschule in Hetjershausen zum Abschluss des Schuljahres einen Sponsorenlauf unter dem Motto: „Kinder laufen für Kinder“. Die in diesem Rahmen erzielten Spenden kamen dem Verein „Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind“ zugute. Die Idee dazu kam aus dem Kreis der Eltern.
Als Sponsoren warben die Schüler u. a. ihre Eltern, Großelter und z. B. auch Nachbarn. Diese spendeten für jede gelaufene Runde auf der Laufbahn einen Betrag ihrer Wahl. Das war für die Schüler eine große Motivation, zahlreiche Runden zurückzulegen – in der Spitze waren es 25. So haben die Schüler den stolzen Betrag von insgesamt 3.875,45 € erlaufen. Die Spende überreichte Schulleiterin Claudia Ehrenreich am Mittwoch, den 3. Juli 2019 unter großer Freude an Annett Döring und Uwe Bretthauer vom Vorstand des Vereins Flügelschlag. Der Verein bedankt sich bei der Schulleitung, den Schülern und allen Sponsoren für die großzügige Spende.

 

 

Handwerker- und Universitätsball spendet 2.500 € aus Fotobox-Aktion

Beim Handwerker- und Universitätsball, den die Kreishandwerkerschaft und die Georg-August-Universität Göttingen seit 2018 gemeinsam ausrichten, gab es am 16. März 2019 auch eine Fotobox, die die Firma Klartext bereit stellte. Deren Erlös in Höhe von 2.180 € stockte die Kreishandwerkerschaft auf 2.500 € auf und übergab diese als Spende gemeinsam mit der Uni Göttingen an Flügelschlag.
Flügelschlag bedankt sich bei der Kreishandwerkerschaft, der Universität Göttingen, der Firma Klartext und allen Gästen des Balls, die zu dieser großzügigen Summe beigetragen haben.

 

2500 Euro-Spende für den Göttinger Verein Flügelschlag HNA 4.4. 2019

2500 Euro Spenden aus Fotobox-Aktion des Handwerker- und Universitätsballs gehen an Flügelschlag Göttingern Tageblatt 3.4.2019

 

 

Espoler spenden 1.000 € an Flügelschlag

Am 25. Januar überreichten Volker Henkel, Ortsbürgermeister von Espol und 1. Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins Espol, sowie Vertreter der freiwilligen Feuerwehr Espol , darunter Brandmeister Hartmut Gröger, eine Spende in Höhe von 1.000 € an den Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind e.V. Neben dem Heimatverein und der freiwilligen Feuerwehr hatten auch viel Besucher der Espoler Weihnachtsmarkts großzügig gespendet.
Der Weihnachtsmarkt findet seit 2006 unter dem Motto „Winterwald“ in Espol statt. Anlässlich des Winterwaldes 2018 hatte der örtliche Heimat- und Kulturverein die Überlegung, die Besucher des Weihnachtsmarktes zu ermuntern, Geld für einen guten Zweck zu spenden. Es wurde die Idee geboren, den Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind e.V. in Form einer Spendensammlung finanziell zu unterstützen. Der Verein Flügelschlag setzt sich für neurologisch erkrankte und beeinträchtigte Kinder ein. Er wurde 2004 von engagierten Mitarbeitern der Neuropädiatrie an der Universitäts-Kinderklinik Göttingen gemeinsam mit Eltern neurologisch kranker Kinder gegründet. Zahlreiche Förderer unterstützen den Verein.
Auf dem Weihnachtsmarkt wurden 250 € für Flügelschlag gespendet. Diese wurden durch den Heimat- und Kulturverein Espol auf 500 € aufgestockt und schließlich hat die freiwillige Feuerwehr Espol den Betrag auf 1.000 € verdoppelt! Der Vorsitzende des Vereins Flügelschlag Uwe Bretthauer freut sich über die großzügige Zuwendung für neurologisch kranke Kinder und bedankt sich im Namen des Vereins bei allen Spendern.

 

 

Profs@Turntables spendet Teilerlös an Flügelschlag

Die Veranstaltung Profs@Turntables des  Rotaract Clubs Göttingen und des LEO Clubs Gutingi Göttingen spendet ihren Erlös in diesem Jahr unter anderem an Flügelschlag. 25 Professoren und Dozenten der Universität Göttingen legten am 24. Mai 2018 unter dem Motto "Feiern für den guten Zweck" in 6 Göttinger Clubs eigene CDs auf und sorgten für gefüllte Tanzflächen und gute Laune. Flügelschlag bedankt sich bei den Veranstaltern, den Dozenten und Professoren und allen Partygästen für die großzügige Spende!

 

4. Bovender Spendenschwimmen -Spendenübergabe im Rathaus

Der Initiator des Spendenschwimmens Tobias Hillmann und Bürgermeister Thomas Brandes kamen am 27. November 2017 im Rathaus einer angenehmen Aufgabe nach: Sie übergaben den Erlös des 4. Bovender Spendenschwimmens in Höhe von 1.300,- EURO zu gleichen Teilen von jeweils 650,- EURO an den Göttinger Verein Flügelschlag – für das neurologisch kranke Kind e.V. und an das Kinder- und Jugendbüro des Flecken Bovenden.
Das im Juni gemeinsam von Tobias Hillmann und dem Flecken Bovenden im Ratsburgbad Reyershausen organisierte und durchgeführte 4. Bovender Spendenschwimmen stieß bei gutem Wetter auf große Resonanz, was die 1170 zurückgelegten Bahnen bestätigen. Viele Schwimmerinnen und Schwimmer trafen sich im Ratsburgbad und zogen bei bester Laune ihre Bahnen im Sportbecken und sorgten so mit den Sponsoren für das gute Spendenergebnis!
Der 1. Vorsitzende Uwe Bretthauer nahm den Spendenbetrag für den Verein Flügelschlag e.V. entgegen. Er bedankte sich für den Spendenbetrag und für das mit der Aktion verbundene Engagement der Organisatoren des Spendenschwimmens für die Anliegen des Vereins. „Der Spendenbetrag trägt mit dazu bei, dass der Verein u.a. Projekte zur Verbesserung des Klinikalltags von Kindern und Jugendlichen mit neurologischen Erkrankungen umsetzen kann, die sonst von den Kostenträgern der Behandlung oder der Klinik nicht unterstützt werden können.“
Für das Kinder- und Jugendbüro des Flecken Bovenden freute sich Falk Staal über den Spendenbetrag aus dem Erlös des diesjährigen Spendenschwimmens. Der Betrag fließt mit in die Finanzierung des Projekts „Aktionstag für Kinder und Jugendliche“ ein. Unter dem Motto „Was geht ab im Flecken“ fand der Aktionstag erstmals am 26. August mit großer Unterstützung von Bovender Firmen und Vereinen statt und war ein voller Erfolg.
Die Organisatoren des Bovender Spendenschwimmens Tobias Hillmann und BürgermeisterThomas Brandes sind sich einig: Für das Jahr 2018 ist im Ratsburgbad Reyershausen - dann zum 5. Mal - wieder ein Spendenschwimmen für einen guten Zweck geplant!

 

Den Sponsoren des 4. Bovender Spendenschwimmens gilt besonderer Dank: 

  • Das Wäschelädchen, Inh. Petra Reimann, Bovenden
  • Gemeindewerke Bovenden GmbH & Co. KG, Bovenden
  • Motorradclub Knieschleifer,Göttingen, Sebastian Harhoff
  • Reiseteam Bovenden GmbH, Bovenden
  • REWE – Markt Sven Gippert GmbH & Co. oHG, Filiale Bovenden
  • Sportteam Freckmann GmbH, Bovenden
  • Volksbank Kassel Göttingen eG, Kassel

 

Sparkasse Göttingen spendet 550 Euro an Flügelschlag

Anlässlich des 31. Frühjahr Volkslaufs der Sparkasse Göttingen, der am Sonntag, den 14. Mai 2017 im Jahnstadion Göttingen stattfand, spendete die Betriebsportgemeinschaft der Sparkasse die Einnahmen aus dem Kuchenverkauf in Höhe von 550 € an Flügelschlag. Die Spendenübergabe fand am 24. Mai 2017 in der Sparkasse Göttingen statt. Vielen Dank!

 

Sartorius spendet 10.000 Euro aus Mobiliarverkauf an Flügelschlag

Am 16. Februar 2017 übereichte die Sartorius AG eine Spende in Höhe von 10.000 € an Flügelschlag. Der Betrag stammt aus dem Verkauf von Büroeinrichtungsgestände, die bei Sartorius nicht mehr benötigt werden. Hier finden sie Presseberichte dazu.

Flügelschlag bedankt sich bei Sartorius für die großzügige Spende.

 

 

Hotel Freizeit In Azubis sammeln 1.700 Euro für Station 3031

Am 13. Januar 2017 überreichten Auszubildende des Hotels Freizeit In einen Spendencheck in Höhe von 1.700 Euro an Flügelschlag. Mit dem Geld werden neue Möbel und Spielgeräte für die Station 3031 angeschafft. Außerdem spendete Olaf Feuerstein, Geschäftsführer des Freizeit In ein Bild, das ab sofort das Elternzimmer der Station schmückt.
Begonnen hatte das Spendenprojekt mit dem Motto „Werden Sie Wunscherfüller und Weihnachtswundervollbringer“ bereits im Oktober 2016, als einige Auszubildende den Wunsch äußerten, etwas Gutes zu tun. Sofort wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die drei Kriterien für die Auswahl des Spendenempfängers aufstellte: Es sollte etwas Regionales und Nachhaltiges sein und Kinderaugen zum Leuchten bringen. So stieß sie bei ihrer Recherche schließlich auf die neurologische Kinderstation. In einem ersten Telefonat mit Ute Anklam, Erzieherin auf der Station und Vorstandsmitglied von Flügelschlag, erfuhren sie, dass das Mobiliar im Spielzimmer von den notwendigen Desinfektionen angegriffen ist und sie von einer Spende gerne neues kaufen würde. Schnell entschloss sich die Projektgruppe dazu, Geld für diesen Zweck zu sammeln.
Anfang November stellten sie dafür im Hotel Freizeit In, im Bullerjahn und im Planea Basic Spendenboxen auf. Weitere Geschäfte wie Sputniks Sportshop, Reddersens Eichsfelder Landwurstspezialitäten und die ADTV Tanzschule Rynkar folgten und baten ebenfalls um Spendenboxen. Auch das Kirchenkreisamt Göttingen-Münden sammelte im Rahmen der Weihnachtsfeier Geld. Andreas Hirte von Weihnachtsbaumkulturen in Groß Ellershausen spendete einen Weihnachtsbaum, für den die kleinen Patienten der Station 3031 den Baumschmuck bastelten und der so geschmückt ebenfalls um Spenden warb.
„Ich bin sehr stolz auf unsere Azubis“ erzählt Julia Bleil, Human Ressources Assistant Manager des Freizeit In. „Gerade die Monate Oktober, November und Dezember sind bei uns sehr starke Zeiten und es fällt viel Arbeit an. Dass unsere Azubis darüber hinaus bereit waren, ihre gesamte Freizeit in dieses Projekt zu stecken, hat mich auf die Idee gebracht, sie als das Projektteam „InFreizeitHelden“ zu taufen, denn für mich sind sie das!“
Da die Spendensumme höher als erwartet ausfiel, kann die Station 3031 die Spielecke nicht nur mit einem neuen Tisch, sondern auch mit passenden Stühlen, einem neuen Wandregal und einem mobilen Tischkicker ausstatten. Eine Wand-Spieltafel für den Flurbereich kann ebenfalls angeschafft werden.

Flügelschlag bedankt sich beim Freizeit In, insbesondere den engagierten Azubis, sowie den vielen weiteren Unterstützern und Spendern.

 

 

„Der Ungelöste Fall“ – Kinderneurologen auf Diagnosesuche in Göttingen

Von Freitag, den 4. auf Samstag, den 5. November zog es Kinderneurologen aus ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden erneut nach Göttingen, um an einem zweitägigen Seminar mit dem Namen „Der Ungelöste Fall“ teil zu nehmen. Diese medizinische Fallkonferenz wurde vor 25 Jahren erstmals in Göttingen veranstaltet und findet seither jährlich statt: zunächst 10 Jahre in Göttingen, dann einige Jahre in Heidelberg, danach in Hannover, und nun seit 2015 wieder in Göttingen.
Das Seminar gilt als „eine der besten Fortbildungsveranstaltungen für Kinderneurologen“, wie Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder betonten. An den zwei Veranstaltungstagen geht es stets nicht nur um einen, sondern mehrere „ungelöste Fälle“, in diesem Jahr waren es sieben. Dabei handelt es sich um Kinder mit chronischen, oft schweren neurologischen Krankheitsbildern, für die bisher trotz umfangreicher Bemühungen keine abschließende Diagnose gestellt werden konnte und keine Klärung der Ursache gelungen war.
Diese kleinen Patienten reisen mit ihren Eltern von weither an, damit das Kind im Hörsaal des Universitätsklinikums Göttingen von ausgewiesenen Experten neurologisch untersucht werden kann. Die Eltern werden ausführlich befragt, alle vorliegenden Befunde werden gemeinsam nochmals diskutiert, und anschließend wird über den jeweiligen Fall ausgiebig in einem Plenum von etwa 150 Kinderneurologen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum beraten. So ist es manchmal doch noch möglich, die Frage der Eltern nach der Ursache der schweren Erkrankung ihres Kindes zu beantworten und damit in Einzelfällen auch eine wirksamere Behandlung zu ermöglichen.
Dieses Seminar wird von Mitarbeitern der Abteilung Neuropädiatrie und des Sozialpädiatrischen Zentrums der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen organisiert und von dem Verein „Flügelschlag - für das neurologisch kranke Kind e.V.“ unterstützt.

 

 

Mächtige Schwingen auf dem Flügelschlag Sommerfest

Bei bestem Sommerwetter faszinierten am vergangenen Samstag Uhu, Adler, Milan und Bussard Groß und Klein auf unserem Sommerfest im Patientengarten des Universitätsklinikums. Etwa 120 Besucher staunten über die Raubvögel, die Michael Schanze aus der Nähe von Fulda mitgebracht hatte. Der Falkner und Waldpädagoge berichtete viel Interessantes über die Tiere und ihre beruhigende Wirkung auf Tourette-Patienten. Einige mutige Besucher konnten Uhu Pimpf sogar einmal selbst auf die Hand nehmen. Auch Steinadler Zeus machte bei einem Spaziergang über das Gelände auf der Hand seines Falkners mächtig Eindruck auf die Gäste. Weitere Highlights waren die Auftritte der Big Band „Red Sound Wave“ der IGS Geismar und der Hip Hop Gruppe „Move ´n Dance“ vom TWG 1861 e.V. Auch Popcornmaschine, Bratwurststand und Kuchenbuffet fanden großen Zuspruch. Flügelschlag bedankt sich bei allen Besuchern und Unterstützern für das gelungene Fest.

 

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Elternstammtisch

jeden zweiten Mittwoch im Monat ab 20.00 Uhr im Havana, Geismar Landstr. 21a, 37083 Göttingen.


Da es manchmal zu Verschiebungen oder Verlegungen kommt, nehmen Sie bitte bei Interesse zunächst Kontakt auf mit:


Hannelore Greipel ( Tel. 05 51 / 7 98 92 36)

 

Kontakte knüpfen
Erfahrungen austauschen
Informationen weitergeben
Ideen schmieden
sich verstehen und stützen
einen netten Abend haben.

 

Der Elternstammtisch richtet sich in erster Linie an Eltern, deren Kinder im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) oder in den Sprechstunden oder Stationen der Göttinger Neuropädiatrie betreut werden. Aus der Vielfalt der dort behandelten Erkrankungen und Beeinträchtigungen ergibt sich, dass sich die Besonderheiten unserer Kinder stark unterscheiden. Dennoch ähneln sich unsere praktischen Herausforderungen und psychischen Belastungen. Deswegen ist der Austausch an unserem Stammtisch so fruchtbar und wohltuend. Übrigens: Auch Eltern, deren Kinder von Beeinträchtigungen oder Erkrankungen betroffen sind, die nicht in den Bereich der Neuropädiatrie oder Psychosomatik gehören, sind uns herzlich willkommen!